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Ferne
Morgenröte
Ein hochdramatischer Roman
über die letzten Tage des Dritten Reichs,
der die innere und äußere Situation
der Vertriebenen und der Soldaten hautnah und einfühlsam
vor Augen führt.
Kritiken:
S. Langer, Traunsteiner Tagblatt: "Mit einem
ungeheuer reichen Wortschatz versteht es die Autorin
immer wieder spannend, widrige Naturgegebenheiten
wie Kälte, Schnee und Sturm zu schildern. .
. . . . seine eigentliche Stärke liegt
jedoch in den parallel angelegten Handlungssträngen,
die sich immer wieder fast magisch berühren."
D. Walther: ". . . ein Buch, das man schon
nach ein paar Seiten nicht mehr aus der Hand legen
kann.
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